Effektiver mit Zeitmanagement

Du weißt einfach nicht mehr, wie du Arbeit oder Uni, Sport und Freunde unter einen Hut bekommen sollst? Du hast das Gefühl, du schuftest immer mehr, erreichst dabei aber unter anderem nicht immer das gewünschte Ergebnis? Es ist ein Teufelskreis, in dem sich immer mehr Menschen befinden: Aufgrund von Stress schafft man es nicht mehr, die Dinge zu tun, die einem eigentlich gut tun würden. Dazu gehören Sport, gesunde Ernährung und das Treffen von Freunden. Stattdessen gerät man immer weiter in die Stressmühle und bekommt Krankheiten wie ein Burnout. Richtiges Zeitmanagement hingegen kann all dies verhindern. Man schafft es, Job, Freizeit und Fitness miteinander zu verbinden und führt somit ein ausgeglicheneres, gesunderes und auch glücklicheres Leben. Und die gute Nachricht ist: Die Zeit richtig einzuteilen, kann man lernen. Mit ein paar Tipps kanns auch du es lernen.

Sich von Zeitdieben verabschieden

Noch schnell ein paar Minuten auf dem Smartphone oder noch eine Folge von der Lieblingsserie? Die Zeitdiebe werden sich ins Fäustchen lachen. Denn die fiesen kleinen Biester sind einen großen Teil mit Schuld daran, dass wir längst nicht so viel schaffen wie wir uns vornehmen. Wenn du effizienter werden und deine Ziele erreichen möchtest, gilt also dringend: verabschiede dich von den gemeinen Zeitdieben. Wie das geht? Am besten du schreibst dir ein paar Tage lang auf, womit du wann wie viel Zeit vertreibst. Dann merkst du schnell: Während du etwas wichtiges machen solltest wie für die Uni zu lernen oder eine Präsentation vorzubereiten, drückst du dich bestimmt stattdessen das ein oder andere Mal auf der Couch oder mit deinem Handy. Wenn du Protokoll über dein Verhalten führst, kannst du es zunächst erkennen und dann umso leichter ausschalten.

5 Methoden für besseres Zeitmanagement

Für das richtige Zeitmanagement gibt es einige coole Methoden, die Experten sich ausgedacht haben.

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Fokus setzen mit Pareto

Was ist der Clou beim Pareto Prinzip? Es besagt, dass du mit nur 20 Prozent Arbeit 80 Prozent der Aufgaben erledigen kannst. Und die restlichen 20 Prozent? Die haben es in sich und benötigen 80 Prozent deiner Zeit. Ziel ist beim Pareto Prinzip, die Priorität auf den wichtigsten Teil eines Projektes zu legen. Dabei helfen kann eine Prioritätenliste.

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Mit ABC- Analyse ans Ziel

Du willst eine Prioritätenliste erstellen, brauchst dabei aber Hilfe? Dann hilft dir die ABC- Analyse. Dabei werden Aufgaben in A-Erzeugnisse (sehr wichtig), B-Erzeugnisse( wichtig) und C-Erzeugnisse (nicht so wichtig) eingeteilt.

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Kleinteilig arbeiten mit Kanban

Eine weitere Methode ist Kanban. Hierbei werden Prozesse in viele kleine Schritte aufgeteilt. Überlege dir, was du alles tun musst, um ein größeres Ziel zu erreichen. Dann arbeitest du all die Teilschritte ab und kommst an dein Ziel.
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Projekte managen mit dem Eisenhower-Prinzip

Eine noch genauere Prioritäten-Einteilung kannst du mit dem Eisenhower-Prinzip erreichen. Hierbei werden Aufgaben per Dringlichkeit und Wichtigkeit eingeteilt. Du hast keine Ahnung, wo du anfangen sollst? Zuerst erledigst du die wichtigste und dringlichste Aufgabe und arbeitest dich so durch den Stapel.

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Allgemein gültig: ALPEN

Eine Methode, mit der auch Topmanager arbeiten heißt ALPEN. Diese Methode kannst du auf all deine Lebensbereiche anwenden. ALPEN steht für: A ufgaben, Meetings und geplante Termine notieren, L änge abschätzen, P uffer einplanen, E ntscheidungen treffen sowie an die N achkontrolle denken.

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